Product Compliance System

Product Compliance und sein Management verlangen nach System. Die daraus resultierende Transparenz und klare Struktur lohnen sich in vielerlei Hinsicht: Sie minimieren Fehl- und Mehrfachleistungen, stellen die richtigen Informationen am richtigen Ort zum richtigen Zeitpunkt zur Verfügung, demonstrieren Kompetenz an externe Marktpartner und gewährleisten vor allem, dass Sie marktfähige Produkte auf den europäischen Markt bringen.

Beim Aufbau eines solchen Product Compliance Systems betrachten wir sieben Teilbereiche, die ineinander verzahnt am Ende ein reibungsloses System im Unternehmen bilden.

Product Compliance System Teilbereiche

Monitoring

Schauen, wo's lang geht

Jedes funktionierende System lebt und verändert sich - mal mehr, mal weniger stark. Schwachstellen im System sind möglicherweise vorhanden oder entwickeln sich langsam im Laufe der Zeit – durch die handelnden Personen, durch neue interne Abläufe oder gesetzliche Änderungen. Für involvierte Mitarbeiter ist es oftmals schwer, die Schwachstellen als solche zu identifizieren und korrigierende Maßnahmen zu ergreifen. Das birgt Risiken für das Unternehmen. Um diesen entgegenzuwirken, empfehlen wir ein turnusmäßiges Monitoring der Unternehmensprozesse.

Ein effektives Monitoring betrachtet sowohl interne als auch externe Prozesse. Wichtigste Handlungsanweisungen sowie der Wissensstand der Mitarbeiter gehören zu jedem wiederkehrenden Audit. Die aufgedeckten Schwachstellen werden anschließend durch entsprechende Anpassungen beseitigt.

Wichtigste externe Monitoringmaßnahme ist die kontinuierliche Beobachtung der Gesetzgebungsaktivitäten, um frühzeitig auf mögliche Änderungen der Rahmenbedingungen reagieren zu können. Hier sind wir über unsere Verbandsarbeit sowie unser Netzwerk stets bestens informiert. Als weitere externe Maßnahme führen wir eine Begutachtung von Produkten in Form unseres Quick Check durch. Die Kunden erhalten darüber einen Bericht sowie einen Maßnahmenkatalog zur Ergebnisoptimierung.